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Auszüge aus "Das Entstehen des Weltalls"

Der Mensch und die Raumfahrt
Auszug aus "Das Entstehen des Weltalls" (Dreiteiler mit 1000 Seiten), geschrieben 1940 aus dem Jenseits.

Jetzt, wo die Erde bewohnt ist und die Menschen diese Höhe erreicht haben, stellen sie sich auf den Kosmos ein und werden sie Fortschritte machen. Die Vergangenheit dieses Planeten aber werden sie nicht ergründen können."

"Auf der Erde versucht man den Mond zu erreichen. Ist das in der Zukunft möglich, Alcar?"
"Nein, das werden sie nie erreichen. Wenn sie das trotzdem von der Erde aus zustande bringen wollen, werden diejenigen, die sich dafür hingeben, das Leben verlieren. Es gibt Kräfte im Universum, die der Mensch nicht kennt. Wenn es also Kräfte gibt, die einen kleinen Planeten durch den Weltraum schleudern, was vermag der Mensch dann? Wer sich zu weit außerhalb der Erdatmosphäre begibt, geht zugrunde. Sie können sehr hoch steigen, sich weit von der Erde entfernen, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt gebietet etwas dort im Weltraum ihnen Einhalt. Es gibt sogar Kräfte im Universum, die die Menschen auf Erden nie kennenlernen werden, weil sie diese Höhe selbst noch nicht erreicht haben. Erst auf dem vierten Grad werden sie das empfangen."

"Die Technik ist doch schon weit, Alcar, denn was hat man auf der Erde nicht alles schon erreicht?"
"Sie werden noch weitergehen, tiefer in das Leben eindringen. Sie werden die Vergangenheit ergründen und erfühlen, und sie werden anders leben. Hör zu, André, ich werde es dir erklären. Der Mensch befindet sich in einem Zustand, der in diesem kosmischen Plan einen Grad bedeutet. Was sich auf diesem Grad befindet, was zwischen Himmel und Erde lebt, können die Menschen ergründen und sie werden Instrumente dazu erfinden. Aber alles, was außerhalb ihrer eigenen Atmosphäre lebt, bleibt unerforschbar für sie. Wer sich außerhalb seiner eigenen Sphäre auf diese Seite begibt, gibt sich dem Tode preis und muss ihn erleiden."

"Und doch arbeitet man ständig daran, Alcar, denn man hört immer wieder davon."

"Ich weiß es, mein Junge. Ich folge allem und mit mir alle meine Brüder und Schwestern auf dieser Seite, so wie auch diejenigen, die bereits auf Erden das zustande bringen wollten. Wer auf der Erde sich mit dem Mond verbinden will, eine Verbindung zustande bringen will, sieht und weiß erst hier, dass das nicht möglich ist. Jedoch gibt es Gelehrte auf der Erde, die es versuchen, aber sie werden es nicht schaffen. Warum, so frage ich dich, tun sie das und wollen sie das zustande bringen? Auch der Mond löst sich auf, so wie auch viele andere Planeten, die ihre Aufgabe bereits erfüllt haben. Aber daran denkt man nicht. Es gibt sogar Gelehrte, die wissen, dass sie zugrunde gehen, und auch das ist Selbstmord. Sie werden auf dieser Seite leiden und wegen ihrer eitlen Gefühle den Verwesungsprozess erleben. Und das nur, weil sie sich um Dinge kümmerten, die weit, sehr weit über ihrem Gefühl und ihren Fähigkeiten lagen."

"Wenn sie es trotzdem versuchen, wird ihr technisches Wunder zerschmelzen, und auch von ihnen selbst bleibt nichts mehr übrig. Sie werden vernichtet werden, weil diese Geschöpfe sich selbst und das Universum nicht kennen, denn das liegt außerhalb der Erdatmosphäre. Der menschliche Organismus, den der Mensch in erster Instanz besaß, so wie das Wesen also, das du soeben wahrgenommen hast, ist anders was Bau und Organe betrifft, als jetzt der Mensch auf der Erde. Der menschliche Organismus muss sich an die Sphäre anpassen, und in diesem Fall ist das für den Menschen auf der Erde der dritte Grad kosmischer Abstimmung. Wer sich außerhalb dieser Schutzmauer wagt, wird zwangsläufig sich selbst vernichten. Die menschlichen Organe sind dazu nicht geeignet. Der stoffliche Organismus ist nur geeignet für den Ort, wo er lebt und sich befindet. Der erste Mensch konnte also nicht auf dem zweiten Grad leben, der zweite nicht auf dem dritten und der dritte nicht auf dem vierten Grad. Gott überschaute das alles. Gott legte um die menschliche Seele eine Wohnung, das ist der menschliche Körper."

"Aber Gott legte auch um den Planeten Erde eine Mauer von Kraft und Energie, so dass der Mensch mit seinen eigenen Kräften nicht hindurch kann. Bemerkung: der Van-Allen-Gürtel Wer das trotzdem will, geht zugrunde und wird das mit seinem eigenen Leben bezahlen müssen. Nur Gott weiß, warum das sein muss und wir, auf dieser Seite, werden alle diese ungeheuren Kräfte kennen."

"Auf dieser Seite, André, das wird dir doch klar sein, werden wir etwas von Gottes Schöpfung begreifen. Wir wissen, dass Gott sich offenbarte und dass jedes Leben ein Teilchen von dieser Offenbarung ist. Weil wir als Mensch in diesen großen Plan aufgenommen sind und ein Teil davon sind, fühlen wir auch, was uns gegeben ist. In allem ist Gottes heiliges Leben. Jeder Mensch und jedes Tier, jeder stoffliche Körper, wie klein er auch sein mag, empfing eine eigene Wohnung, in der die Seele lebt. Wer sich davon losmachen will, geht zugrunde. Das Tier, das seine Kräfte nicht kennt, verliert sein Gleichgewicht und geht zugrunde. Wenn dieses Gleichgewicht, das der Schutz des stofflichen Organismus ist, zerstört wird, dann folgt hierauf der Tod der stofflichen Hülle. Die Seele kehrt dann ins Unendliche zurück und wartet, bis sie wiederum angezogen wird. Wenn das geschieht, dann wird das innere Leben seinen Fehler korrigieren müssen. Tut es das nicht in dem Leben, in dem es aufs Neue geboren ist, dann folgen darauf ein zweiter, dritter und noch mehr Übergänge, die Wiedergeburt also. Genau so oft kehrt das Leben in einen stofflichen Organismus zurück, bis es sich den Grad angeeignet hat, in dem dieses Leben sich befindet. Ist das Leben dann soweit, dann geht es weiter und höher und wir wissen, wohin es geht. Denn uns erwartet noch höheres Glück, geistiger Besitz, und das sind die kosmischen Grade."