YOGINS - AUF DER SUCHE NACH WAHRHEIT

Auszug aus Fragen und Antworten Teil 1 "Dämonen"

(Die ersten Teile wurden noch von einer Frau in Stenoschrift aufgeschrieben.)
Frage von Herrn Veenkamp. "Ich fahre fort, meine Damen und Herren", sagt Jozef Rulof, "Herr Veenkamp fragt:
Im Buch "Seelenkrankheiten von Jener Seite betrachtet" lese ich:

"Um sein Stoffkleid kämpfte man, sodass in einem Moment Hunderte von Dämonen in ihm waren ... "aber in Teil II des Buches "Masken und Menschen" steht geschrieben: "Ein Dämon sitzt in dieser Aura."

Meine Frage lautet nun:
Hat ein astrales Wesen dieselben Dimensionen wie der Stoffkörper des Menschen auf der Erde und kann es sich beliebig verformen und sich beispielsweise sehr klein machen?"

Die Antwort von Jozef lautet:

Ja, die astrale Welt kann eins sein mit uns stofflichen Menschen, das lesen Sie in den Büchern "Ein Blick ins Jenseits" und "Der Kreislauf der Seele". Alle meine Bücher geben Ihnen eine Vorstellung von diesem Kontakt. Aber von "Verformen" wird nicht gesprochen, das ist nicht das Wort. Denn es ist nur die Rede von ein und derselben Abstimmung des astralen Wesens und des stofflichen Menschen hier auf der Erde. Wohl hat er sich erbärmlich verändert und davon gebe ich Ihnen gleich ein Beispiel. Erst Ihre eigentliche Frage. Ja, Tausende von Dämonen kämpfen dort um einen einzigen Menschen hier. Tausende von astralen Menschen also, Männer und Frauen, suchen in der Sphäre unserer Erde Genuss und finden dazu ihre Menschen. Aber wenn ein solcher Mensch, Mann oder Frau, dort ankommt, also hier auf der Erde stirbt, stürzen sie sich auf jenes Leben und saugen die Lebenssäfte weg, denn der Mensch der Erde ist dort wie ein Neugeborenes, dieser Mensch hat sich nicht ausgelebt, sondern besitzt Abstimmung auf diese Lebensgrade und ist nur Leidenschaft und Gewalt; tierhaftes Getue ist es.

Hätte Meister Alcar alles von der Finsternis, also den Höllen, hinter dem Sarg erzählt und erklärt, dann hätten Sie diese Bücher gar nicht lesen können. so abstoßend ist das Leben dort.

zwischen und unter all diesen Männern und Frauen, die nichts anderes erleben wollen als schmutziges Getue, so abscheulich ist nun das Leben, dass der Mensch auf der Erde davon noch keine Ahnung hat. Vergessen Sie nicht, jeder Mensch repräsentiert Millionen Menschen seines eigenen Lebensgrades, also Arten von Menschen. Das nennt Jene Seite einen einzigen Lebensgrad. Und diese saugen Sie erst leer, weil Sie zu jener Art gehören. Dann verformen sie sich nicht, sie stürzen sich auf Sie und wollen Sie erleben. Nun ausschließlich durch sexuelles Getue, auch darin haben Sie Organe, die geistigen, von denen ich Ihnen sogleich etwas erzählen werde, nur eine Kleinigkeit, sonst schlafen Sie heute Nacht nicht ruhig und das will ich vermeiden.

"Masken und Menschen" sagt nun: Ein Dämon sitzt in dieser Aura. Ja, die astrale Persönlichkeit übernimmt das Tagesbewusstsein des stofflichen Menschen vollkommen. Das Buch "Die Völker der Erde" gibt Ihnen darüber hinaus ein gutes Bild, das Bild, als die ersten Menschen ihren Kreislauf der Erde vollbracht hatten. Aber das war nicht Böses Erleben, das war nur Auskundschaften, und sie waren mit dem stofflichen Menschen eins. Das ist schon so alt und von dem Augenblick an möglich, in dem die ersten Menschen die stoffliche Erde verlassen hatten und mit ihrem geistigen Weitergehen beginnen konnten.

Wer also diesen astralen Leben etwas zu erleben geben kann, wer also für Niederreißen und Leidenschaften offen ist, diese Menschen werden auf der Erde angegriffen und kommen bestimmt in die Hände der astralen Persönlichkeit. Wenn Sie sich nur ausleben in allem, was Sie auf der Erde erleben können, dann folgen sie Ihnen in Ihrem Denken und Fühlen, und so kommen diese Gefühle dann zur Einheit. Wie viel Böses können Sie auf der Erde erleben? Ach, Menschen, wenn Sie denken, dass Sie schon schlecht sind, ist das noch nichts im Vergleich mit dem, worüber wir nun sprechen. Sie können durch das Böse die Gesetze der Harmonie vor Gott übertreten, lesen Sie in dem Buch "Die Entstehung des Weltalls". Und das ist möglich, bis Sie dort liegen, als ob Sie eine "Qualle" am Strand wären. Also dann haben Sie fast kein Leben mehr, weil Sie das Leben so tief besudelt haben.

Der astrale Mensch kann sich mit denjenigen auf der Erde verbinden, die als Mensch dieselben Sehnsüchte und Charakterzüge besitzen, denn anders sind sie nicht zu erreichen. Ich beispielsweise ... mein Zustand, ich bin immer für die geistige Welt offen, und wenn ich wahrhaftig etwas Verkehrtes tun sollte, wäre mein Meister sofort machtlos und er könnte mich für sein Denken und Fühlen nicht mehr erreichen. Die Menschen sprechen über "Schwarze Magie", aber sie wissen nicht, was es ist. Nichts wissen sie von der astralen Welt, weil der Mensch diese geistigen Fundamente für das geistige Leben noch legen muss. Von menschlicher "Verformung" nun gesprochen, Herr Veenkamp ... dies ist nun durchaus möglich, wenn die astrale Persönlichkeit sich hier bereits dadurch verformt, dass sie ihre göttliche Abstimmung selbst zur Vertierlichung gebracht hat. Das will heißen, hören Sie nun gut zu und Sie wissen es ... dass Sie als Mensch ihre Schnuten vertratschen ... "verschandeln", weil Sie schlecht über und von Ihren Mitmenschen, dem Leben Gottes, sprechen. Dies hat Gott jedoch niemals beabsichtigt, auch Christus sprach hierüber.

Ich habe dort Menschen gesehen, Männer und Frauen, die Lippen hatten, auf die man die Erde fast hätte legen können, so haben die Menschen sich erweitert durch ihr falsches, dreckiges, animalisches Gerede über das Leben Gottes hier auf der Erde. Fühlen Sie, was dies zu bedeuten hat? Nun "verformt" sich so ein Göttliches "Teilchen" von unserem Organismus, weil wir diesem Teilchen durch Niederreißen Gestalt geben, und nun reißt sich dieser Teil selbst nieder. Ich habe dort Frauen gesehen, oh, Mütter, erschrecken Sie nicht ... die so schmutzig waren, so dreckig, leidenschaftlich unglücklich, dass sie nicht einmal mehr als Mütter zu erkennen waren. Sehen Sie, das ist wohl "geistige Verformung", aber nun durch den Charakter, das Selbst-Niederreißen, die Verfinsterung der Persönlichkeit. Dies ist die heilige Wahrheit.

Unsere Hände, Damen und Herren, sind dort dann keine Hände mehr, sondern unmenschliche Klauen. Selbst ein wildes Tier besitzt keine solchen (Klauen). Unser Gefühlsleben als Niederreißen und unmenschliche Vertierlichung schuf neue Organe? Nein, diese Organe bekamen eine andere Persönlichkeit. Gustave Doré war nahe dran, als er für das Buch "Dante" den Geist als Menschen zeichnete. Ja, meine Damen, die Herren kommen auch gleich noch an die Reihe, ... dort besitzen Sie keine Dauerwelle, Ihre Haare hängen wie ... ja ... Sie erschrecken sich schon ... wie die von ertrunkenen Katzen. So sehen Sie dort die Mütter, keine Röcke an, Lumpen sind es, als geistige Aura aufgebaut. Ihr ekelhaftes Denken und Fühlen brachte sie in diesen Zustand. Ich gehe nicht weiter darauf ein, Sie schlafen nicht mehr, oder, wenn Sie diese Kräfte besitzen, denken Sie darüber nach, dann sage ich Ihnen: Jeder verkehrte Gedanke verformt Ihren geistigen, großartigen Organismus, als Mutter und Vater! Kann es anders sein? Nein! Meine Lieben... tun Sie Gutes und Sie geben Ihrem innerlichen Leben Gestalt! Und die Herren? Sie sollten diese versunkenen, zusammengesackten, abgerissenen Diebe und Mörder dort einmal sehen. Das sind keine Menschen mehr, diese Herren der Schöpfung, sondern Teufel im Bösen, Vampire, keine Worte reichen aus, um Ihnen dieses Kind Gottes auszumalen und ... dies tat der Mensch selbst!

Allein schon der ekelhafte Gestank des Menschen, der geistig zugrunde ging, meine Damen und Herren ... ist abschreckend, wenn Sie das erleben müssen. Und ich musste da hindurch, weil die Meister den Menschen vor all diesem Niederreißen warnen wollen. Tratschen ist das Schlimmste, was es gibt, weil Tratschen den "Christus" berührt! Tratschen und Lästern legen Fundamente für die Masse, der Mensch tut nichts lieber und es ist die Wurst auf dem Brot; es ist, was der Mensch am liebsten tut. Folgen Sie dem Menschen in seinem Denken und passen Sie nun einmal auf: Er hört lieber Tratsch, gute Dinge nimmt er nicht so einfach in sich auf, Geschwätz aber schon, das vergisst er nie! Sehen Sie, dies habe ich auf Jener Seite gesehen. Ich habe mehr Achtung vor einem bewussten Mörder als vor einem Schwätzer, einem "Tratschmenschen". Der ist geistig gefährlich. Der Mensch, der tötet, ist noch nicht in sich schlecht; unter ihnen leben Kinder, die sich kurz vergessen haben, aber diese Persönlichkeit als Ganzes ist noch kein Mörder, meine Damen und Herren. Sie schmeißen sofort die gesamte Persönlichkeit über Bord, wenn der Mann oder die Frau etwas Verkehrtes getan hat, ich nicht! Ich liebe die Menschen, auch wenn es Mörder sind; ein einziger Fehler, glauben Sie es, zerbricht das Göttliche noch nicht. Sie haben viel zu lernen. Zu lernen, dass Sie den Menschen lieb haben müssen, aber durch einen einzigen Fehler von einem einzigen von Ihnen schwafeln Sie immer weiter, bis nichts mehr von diesem Menschen übrig ist. Ist das Liebe? Haben Sie ..., aber was rede ich doch" ... "Fahren Sie fort", kommt aus dem Saal ... "es lohnt sich." Jozef fährt unverzüglich fort und sagt: "Haben Sie, wollte ich sagen, bei sich selbst bereits das Innere nach außen gekehrt, um zu schauen, was richtig und was falsch in Ihnen ist? Der Mensch ist nicht schlecht, sagt man auf Jener Seite; der Mensch erlebt seine Evolution und fällt, fällt natürlich wieder; Tausende Male wird er fallen. Und müssen wir diesen Menschen in den Rücken fallen? Sie wollen allem Leben in der Gesellschaft Liebe geben? Jeden Tag geht Schlamm über unser Leben und meinten Sie, dass ich diese Menschen würde ermorden wollen? Ich liebe diese Menschen, ihren Tratsch nicht, natürlich nicht, aber ... sie stehen bald, das weiß ich, vor ihrer eigenen Verschandelung. Sie verschandeln sich selbst ... ich mache dabei nicht mit, sonst verliere ich schlagartig meinen eigenen Zustand! Aber wissen Sie dies alles nicht, meine Damen und Herren? Wussten Sie das wirklich noch nicht? Kommen Sie, kommen Sie, Sie lesen unsere Bücher und darin steht alles!

Ich habe keine Achtung vor Dieben und Mördern als Menschen, aber in Bezug auf den "Tratsch", das Fertigmachen eines Menschen, ist dieses falsche Gerede weltliches Getue. Die Masse, sagte ich Ihnen, übernimmt es, aber nun werden Ihr Leben und Ihre Persönlichkeit ein sich ausdehnendes Ganzes und das können Sie bald wieder ordnen.

Ich war mit Meister Alcar auf Jener Seite, wo wir einen Schreiber sahen, der nun höher hinaus wollte. Aber ... seine dreckigen Romane befinden sich noch auf der Erde. Jungen und Mädchen lesen sein dreckiges Treiben. Was ist nun mit ihm los? Er will höher und ein neues Leben beginnen, aber auf der Erde liest man seine Gedichte, dreckiges Treiben! Dies hält ihn nun zurück. Immer wieder hört er diesen Genuss - für ihn jetzt Gejammer - zu sich kommen und dann ekelt sich dieser Mensch vor sich selbst. Er will höher gehen, aber jener Genuss für den Menschen auf der Erde zieht ihn in diesen dreckigen Gestank und in jenes Treiben zurück! Ist das nicht eine Qual? Und wie viele solcher Schreiber und Schreiberinnen leben nicht auf der Erde? Sehen Sie, so ist es. Der Mensch tut es selbst, aber es ist im Widerspruch mit der Göttlichen, geistigen Harmonie und dies ist selbstverständlich Elend, Finsternis, Niederreißen, Stillstand, mein Herr. Andere Menschen halten Ihre Entwicklung jetzt auf, es sei denn, diese Bücher verschwinden von der Erde. Und versuchen Sie nun einmal, dies zu erreichen! Aber ist es nicht räumlich ehrlich?

Nun, die Meister können noch tausend Bücher durch mich schreiben und dann haben sie immer noch nicht alles vom geistigen und stofflichen Leben er zählt, so tief ist der Mensch! Und was dann noch, frage ich Sie. Was wollen Sie nun anfangen, was wollen Sie mit sich selbst für dieses und Ihr nächstes Leben tun, Männer, Mütter, Kinder Unseres Lieben Herrgottes? Ihr turtelt nicht genug" ... Gelächter im Saal ... man hat "Jeus von Mutter Crisje" gelesen, man weiß, was Jozef meint ... "Ja", sagt er und bringt die Menschen zum Lachen. Er reizt sie nun etwas, um kurz ein wenig zu entspannen. Kunst ist es, enorm ist es, das fühlen wir, wer kann dies?

"Ihr "turtelt" nicht in und zu der richtigen Richtung ... werden Sie mehr Kind, Väter und Mütter, und sargen Sie sich selbst noch nicht ein, sondern "küssen" Sie einander nun mal anders. Durch dieses Wissen ist die Verdammnis verloren gegangen. Dieser Kuss, den Sie einander geben können und wollen, verehrter Herr von soeben und vergangener Woche, ist beseelt durch Ihr Gefühlsleben und das Gute für alles!

rechen Sie doch Ihre kleinen Persönlichkeiten in der Mitte durch und machen Sie etwas Gutes daraus und haben Sie keine Angst, dass die Menschen nach Ihnen schauen. Glauben Sie mir, ich stehe hier vollkommen ehrlich vor Ihnen und ich suche nicht länger nach Worten. Die Natur, das Leben, die Seele von jedem Ding, der Geist, Gott, will durch diesen kleinen Funken sprechen und ich öffne mich dafür und kann Ihnen etwas Schönes erzählen!

Leben Sie selbst, Männer und Frauen ... gönnen Sie dieser astralen Persönlichkeit kein Gramm Ihres eigenen Gefühlslebens, lassen Sie sich nicht ausleben, gönnen Sie diesen garstigen Menschen kein kleines Glück, sie haben ihre Leben verpfuscht und wollen hiermit durch Sie fortfahren, sogar bereits, wenn Sie Ihren Mitmenschen nicht verstehen wollen. Bleiben Sie jetzt nur stur, schnauzen Sie, seien Sie hart zu Ihrem anderen "Ich" ... und Sie stehen vor einem Haufen Probleme, bald, hinter dem Sarg, und dann können Sie sich selbst sehen!

Leben Sie selbst, Männer und Frauen ... gönnen Sie dieser astralen Persönlichkeit kein Gramm Ihres eigenen Gefühlslebens, lassen Sie sich nicht ausleben, gönnen Sie diesen garstigen Menschen kein kleines Glück, sie haben ihre Leben verpfuscht und wollen hiermit durch Sie fortfahren, sogar bereits, wenn Sie Ihren Mitmenschen nicht verstehen wollen. Bleiben Sie jetzt nur stur, schnauzen Sie, seien Sie hart zu Ihrem anderen "Ich" ... und Sie stehen vor einem Haufen Probleme, bald, hinter dem Sarg, und dann können Sie sich selbst sehen!

Sie tragen nun schöne Schuhe, schöne Kleider, Ihr Haar, Ihr Äußeres ist gepflegt, aber jetzt noch von innen! Wenn Sie falsch denken, was geschieht dann? Alles von Ihrem Organismus und von Ihrem Geist leidet jetzt an Verschandelung. Wie viele Charakterzüge haben wir Menschen nun noch zu dieser geistig normalen Verschönerung zu bringen, zum Einssein mit den Gesetzen Gottes, die Leben, Seele, Geist und Ihre Persönlichkeit umfassen? Nun, sprechen Sie heute Abend und morgen einmal miteinander darüber und Sie werden sich selbst und einander kennenlernen. Verneigen Sie sich und gestatten Sie einander ab und zu einen Fehler, Sie können daraus lernen. Für mich ist es keine Kunst mehr, den Heiligen zu spielen, aber darauf pfeife ich, ich will ein ganz normaler Mensch sein hier auf der Erde, meinen Hut auf halb sieben und meinen "Dialekt" dazu ... Mein Gelderländer Platt ist mir mehr wert, als all Ihr städtisches Gekicher Ihre hartnäckige Weigerung, einen Menschen zu akzeptieren. Werden Sie nun einmal richtig "Freundschaft". Aber das können Sie nicht, meine Damen, meine Herren, der Mensch hat Angst vor Ihnen und Sie haben wiederum Angst vor dem anderen, ist es nicht so, so ist die ganze Menschheit!

Und wenn Sie von diesen Dämonen frei sein wollen, glauben Sie mir ... sorgen Sie dann dafür, dass Sie die Menschen lieben. Das will nicht heißen, dass Sie sie auf Ihren Schultern tragen müssen, der Mensch muss für sich selbst sorgen, jeder muss seine eigene Evolution erleben und beenden und diese müssen Sie für sich selbst kennenlernen. Ich wollte, ich hätte eine Schule. Und, meine Damen, was meinen Sie, was würde ich Ihnen als Erstes beibringen?" Nun reden alle, es gibt wieder Gelächter. Entspannung ... Jozef hört zu ... und sagt: "Nein, meine Dame, ich würde Ihnen nichts vom Raum beibringen."

Und wenn Sie von diesen Dämonen frei sein wollen, glauben Sie mir ... sorgen Sie dann dafür, dass Sie die Menschen lieben. Das will nicht heißen, dass Sie sie auf Ihren Schultern tragen müssen, der Mensch muss für sich selbst sorgen, jeder muss seine eigene Evolution erleben und beenden und diese müssen Sie für sich selbst kennenlernen. Ich wollte, ich hätte eine Schule. Und, meine Damen, was meinen Sie, was würde ich Ihnen als Erstes beibringen?" Nun reden alle, es gibt wieder Gelächter. Entspannung ... Jozef hört zu ... und sagt: "Nein, meine Dame, ich würde Ihnen nichts vom Raum beibringen."

Alle denken, zehn, fünfzehn, denken an geistige Entwicklung und dann kommt ... von Jozef ...
"Nein, meine Damen ... ich würde Ihnen zuerst beibringen, wie Sie am besten Kartoffeln schälen können. Ich wollte Ihnen beibringen, dass wir Menschen die Sache Unseres Lieben Herrgottes nicht stofflich verpfuschen dürfen. Und erst danach würden wir beginnen, auf diese stofflichen Fundamente geistige zu legen. Ich kann niemanden von Ihnen als wahrhaftigen geistigen Adepten akzeptieren, weil Sie das Gefühl hierfür noch nicht besitzen, aber ich versichere Ihnen, wenn dies möglich wäre, dann - Menschen, Kinder Unseres Lieben Herrgottes - würden Sie etwas Großartiges erleben und wir würden nicht so beginnen, wie Krishnamurti dies getan hat ... sondern anders ... mit dem stofflichen Aufbau des Menschen. Erst hiernach beginnen wir, geistig zu denken, zu fühlen und zu handeln.

Denn ... sagen Sie es nun mal ehrlich zu sich: Wann knabbern Sie etwas von Ihrem göttlichen Funken ab, um jenes "Gefühl" zu verstofflichen, sodass es Bedeutung für das geistige astrale Leben hat, also für die erste Sphäre hinter dem Sarg? Pfui, schwierig ist es? Das Leben ist schön, großartig ist es, prächtig ist es, wenn Sie selbst etwas daraus machen, die göttlichen Kräfte leben in Ihnen! Schöpfen Sie daraus, meine Damen und Herren, dann sind Sie ein Kind von "Christus"! Kann Ihnen die katholische Kirche dies beibringen, der Protestantismus, vielleicht eine andere Sekte? Ja ... wenn der Mensch nur nicht alles verschandelte. Ich schimpfe weder auf Sekten noch auf die Katholische Kirche - ich bin selbst katholisch erzogen worden -, aber ich lege neue Fundamente und nun knirscht etwas von dieser Kirchenlehre, die für andere Sekten "Schnörkelkram" und "Firlefanz" ist. Wenn Sie dies von heute Abend akzeptieren können ...? Denn so ist es! Herr Veenkamp ... Geben Sie dies alles an Ihre eigene Liebe weiter ..., "turteln" Sie nun einmal anders und laufen Sie nicht länger mit gesenktem Kopf umher, richten Sie sich auf, denn ... Sie und ich und alle Menschen sind Götter!"

Die Menschen klatschen aus einem Gefühl der Dankbarkeit für Jozef Rulof heraus ... als er als letztes Wort sagte: "Schenkte ich Ihnen heute Abend eine Kleinigkeit, meine Damen und Herren?"

"Ja!" rufen ihm die Menschen entgegen, "Sie haben uns alles gegeben!"